Auf der Seidenstraße, oder Spaß für Große…

Das ist die folgende Ausgabe der Veranstaltung, die für schwere Motorräder Klasse Adventure bestimmt ist. In der Regel dominieren dort die GS und die großen KTM. In den Plänen haben wir die schönsten Orte in Kirgisistan und Tadschikistan, wir wollen viel sehen, dafür brauchen wir die entsprechende Ausrüstung – die Route wird eben für solche Motorräder gedacht. Wir fahren frühmorgens los, wir beenden aber immer die Fahrt vor dem Einbruch der Dunkelheit. Dort, wo es möglich ist, halten wir in Jurten oder lokalen Gästehäusern an. Wir versprechen keinen Luxus vor, aber wir werden versuchen, gute Bedingungen wie nur möglich sind, zur Verfügung zu stellen. Während der gesamten Reise werden wir von einem Unterstützungsfahrzeug begleitet werden, so dass wir alle auf den Schotterpisten von Pamir und Tienschan ein wenig leichter haben.

Die Veranstaltung erfordert keine besonderen Vorbereitungen oder Fähigkeiten. Wir bringen Ihnen alles unterwegs, was nötig ist, bei. Während der Expedition lassen wir hinter uns ca. 3500 km Straßen. Verhältnis Asphalt/Schotter 60/40. An einigen Orten können die Höhen ein wenig 4000 Meter überschreiten. Der höchste Pass ist 4655 m hoch. Die voraussichtlichen Temperaturen sind von 0 bis 40 Grad.

Die Veranstaltung wird für die Motorräder mit 650 Ccm und mehr bestimmt. Auf der ganzen Strecke werden wir durch das Unterstützungsfahrzeug begleitet. Es besteht die Möglichkeit, an dieser Veranstaltung als Passagier dieses Fahrzeugs teilzunehmen.

wyprawy motocyklowe kirgistan
  • Start/Ziel: Bischkek
  • Der nächste Flughafen: Bischkek (FRU)
  • Startdatum: 16.07.2018
  • Enddatum: 28.07.2018
  • Zeitdauer: 14 Tage
  • Schwierigkeit: 5/10
  • Sehenswürdigkeiten: Gebirge Tien Shan, Pamir, das afghanische Grenzland, Seen Song Kul und Issyk Kul
  • Tag 1: – Abfahrt aus Bischkek – Unterkunft im Marihuana-Feld am See Toktogul. Wir fahren von Bischkek los und wir richten uns nach Westen. In Kara Balta wenden wir auf den Weg M41, der uns die nächsten ein paar Tage begleiten wird. Aber zuerst werden wir den Pass Too Ashu durchfahren und unseren Augen wird sich dann der Tal Susamyru bieten. Schöne Stelle, die sogar Ryszard Kapuściński in Bewunderung gesetzt hat. Wir werden die Nacht im Zelt, am See Toktogul verbringen.
  • Tag 2: – Anfahrt in Osh, Unterkunft im Hotel. Am zweiten Tag werden wir entlang des schönen Canyons des künstlich gestauten Flusses Naryn fahren und schließlich in das heiße Ferghanatal einfahren. Aber wir halten uns nicht in Osh an, wir werden auf dem brandneuen Asphalt bis zum Süden Kirgisistans fahren. Sarytasch liegt im Alaital und der Ausblick auf Pamir wird sicherlich besser als die post-sowjetische Stadt Osh gefallen. Wenn wir ein gutes Wetter haben, werden die Ausblicke atemberaubend sein.
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    Tag 3: – Zufahrt zum Basislager am Fuß des Piks Lenin, Übernachtung in einer Jurte. Am Nachmittag kommen wir im Basislager am Fuß des Piks Lenin. Wenn wir Glück haben, und wir haben in der Regel, erscheint uns der einfachste auf der Welt siebentausend Meter hohe Gipfel in seiner ganzen Pracht. Das ist eine schöne Stelle für Fotos. Sie werden zufrieden sein. Übernachtung auf einer Höhe von 3500 Metern, wir werden Kopfschmerzen haben.

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    Tag 4: – Einfahrt in Tadschikistan, der höchste Pass auf dem Weg – 4655 Meter hoch. Übernachtung in einem Gästehaus in Murgab. Wir verabschieden uns an diesem Tag mit Kirgisistan und über den hohen Kyzyl-Art-Pass fahren wir in Tadschikistan ein. Obwohl das ein internationaler Weg ist, kann das der schwierigste Abschnitt der gesamten Route sein. Die Straße steigt ziemlich steil, und wenn es regnet, werden Sie verstehen, warum der Pass Kyzyl (rot) genannt wird. Die Pamirstraße ist ein Asphalt, aber ein wenig anderes als die neuen Straßen in Kirgisistan. Wir gehen den Karakul, an dem wir uns auf dem Rückweg anhalten, um und die Nacht verbringen wir in Murgab. Dies ist nicht die schönste Stadt der Welt, aber ihr größter Vorteil ist es, dass das die am niedrigsten gelegene Stadt ist. Wodurch sollten wir keine Kopfschmerzen haben, und auf jeden Fall nicht durch die Höhe.

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    Tag 5: – Khorog, Übernachtung im Gästehaus. Wir verlassen diese nicht die schönste Stadt und schlucken weitere Kilometer auf dem M41 ein. Die Ausblicke werden Ihnen die Straße mit Schlaglöchern belohnen. Wir überwinden den berühmten Pamir Highway

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    Tag 6: – Khorog, Ruhetag, Ausflug zum Tal Roshtkala

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    Tag 7: – Bibi Fatima, Übernachtung im Gästehaus. In Langar verbindet sich der Fluss Pamir mit Wakhan und der Piandsch beginnt. Wir werden den Weg am Fluss entlang fahren. Wir werden den afghanischen Bauern und den tadschikischen Kindern winken. Das ist ein berühmter Wakhan-Korridor.

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    Tag 8: – Jarty Gumbez, Übernachtung in Zelten. Wir wissen sicher, dass das einige von Ihnen der schönste Tag dieser Reise sein wird. Warum? Geheimnis…

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    Tag 9: – Karakul. Das ist ein sehr ungewöhnlicher See, denn er ist auf einer Höhe von 3900 Metern gelegen. Die am höchsten gelegene Unterkunft auf unserer Route. Es wird kalt sein.

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    Tag 10: – Umgebung Jalalabad, Übernachtung im Zelt. Es gibt keine andere Wahl, wir müssen schnell über M41 nach Jalalabad springen, dann wenden wir uns nach Kirgisistan.

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    Tag 11: – Song-Kul, Übernachtung in einer Jurte. Song Kul wird von uns als der schönste Ort in ganz Kirgistan betrachtet. Und welche ist Ihre Meinung? Der See ist von herrlichen 3000 m hohen Bergen umgeben. Dazu viele Pferde und Jurten. Wir haben Tausende Fotos von diesem Ort. Wir wünschen Ihnen, dass Sie besser machen können.

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    Tag 12: – Tash Rabat, Übernachtung in einer Jurte. Unterwegs gibt es einen Gebirgspass mit einem schönen Namen MELS. Für die Laien erklären wir, dass das eine Abkürzung von vier großen Ideologen ist, die durch die sowjetische Behörde besonders geachtet wurden.

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    Tag 13:  – Tamga, Übernachtung im Gästehaus. Issyk ist das Meer der Kirgisen. Der See ist 200 km lang. Er ist ziemlich niedrig gelegen (wie für Kirgistan), und zwar 1600 m über dem Meeresspiegel. Wodurch hat das Wasser recht angenehme Temperatur – zumindest für Menschen, die an der Ostsee aufgewachsen sind. Schließlich können wir schwimmen.

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    Tag 14: – Rückkehr nach Bischkek Ein kleines bisschen kirgisische asphaltierte Langeweile Damit wir uns von diesem Morgen erinnern können, entscheiden wir uns auf die beste Schotterstraße der Welt.

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  • 1620 Euro + Transport des Motorrades (der Preis für die Hin- und Rückfahrt für die Teilnehmer – 1050 Euro)
  • Motorradmitfahrer 1120 Euro
  • Fahrzeug-Beifahrer 900 Euro
  • Ich fahre Motorrad seit 30 Jahren. Derzeit ist das eine BMW R1200 RT und bis zu diesem Zeitpunkt betraf meine Geschichte das Fahren auf asphaltierten Straßen in ganz Europa. Bei einem der Zusammentreffen habe ich über eine Expedition nach Kirgistan gehört und plötzlich hat mir etwas Verrücktes eingefallen – könnte ich vielleicht an solch einer Expedition teilnehmen? Ein kurzer Anruf an den Veranstalter – gibt es eine Chance, dass ich mit dem RT hinfahre? Und hier wurde ich etwas gebremst – das Motorrad ist super, aber es ist zu schön für eine solche Expedition.
  • Und in diesem Moment erhalte ich ein Angebot von meinem Kumpel, mit dem ich fahren sollte, dass es zwei ein Jahr alte GS 800 gibt – schnelle Entscheidung, und ich kann dabei sein. Es ist Zeit zu fahren. Die ersten drei Tage scherzte Krzysztof über mich, ob ich es mit meiner RT schaffen würde, und ich habe ihm gesagt: ohne Probleme. Am vierten Tag wird die Sache völlig anders, wir beginnen die Wildnis und es geht mit dem Abenteuer los. Wir haben fast 4000 km auf den Straßen in Kirgisistan und Tadschikistan gemacht. Jedem, wer Motorrad fährt, empfehle ich, dass er dieses Abenteuer, mit großem Respekt, versucht, aber 100-prozentig ohne Zweifel würde ich noch einmal diese Richtung wählen. Natürlich hatte Krzysztof Recht, die RT ist keine gute Auswahl für solch eine Expedition, aber die 800 GS ist für mich das perfekte Motorrad für solche Reise.
  • Mariusz Kowalczyk, Poznań
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