Über die Anden auf den Spuren der Rallye Dakar: CHILE-ARGENTINIEN-BOLIVIEN 2018

Während der Reise werden Sie die schönsten Stellen von Chile, Argentinien und Bolivien kennenlernen. Sie werden die Anden aus nächster Nähe kennenlernen: sechstausend Meter hohe Vulkane werden greifbar sein. Sie werden sehen, wie sich Ihre Motorräder auf der trockensten Wüste der Welt, Atacama, verhalten. Sie finden heraus, wie man auf dem berühmten Salar de Uyuni fährt. Wir garantieren, dass Sie dieses Gefühl für den Rest Ihres Lebens nicht vergessen werden. Sie werden in den heißen Quellen baden und an den Geysiren frühstücken. Es werden auch kulinarische Attraktionen nicht fehlen: Bereiten Sie sich auf die berühmten argentinischen Steaks vor! Dies alles unter dem Himmel mit Millionen schimmernden Sternen – Die Region, über die wir fahren werden, ist von dem wolkenlosen Himmel berühmt. Im Durchschnitt gibt es im Jahr 300 Sonnen-/ sternhelle Tage.

Die Route wurde für Einzylinder Motorräder (KTM 690, Suzuki DRZ 400, Suzuki DR 650, Honda XR 650 und ähnliche) vorbereitet. Sie können auf der Expedition unsere Motorräder (Suzuki DRZ 400, Honda XR 650 R, Honda XR 650 L, Yamaha XT 600) oder Ihr eigenes Motorrad benutzen. Erwarten Sie vor allem den Schotter, obwohl der Asphalt auch da sein wird. Ein Teil der Route führt auf den Strecken der Rallye Dakar aus früheren Zeiträumen. Die Unterkünfte werden in den Gästehäusern und Zelten vorgesehen.

motocykl wyjazd
  • Start/Ziel: Valparaiso

     

  • Der nächste Flughafen: Santiago de Chile

     

  • Startdatum: 03.01.2018

     

  • Enddatum: 23.01.2018

     

  • Zeitdauer: 21 Tage

     

  • Schwierigkeit: 7/10

     

  • Attraktionen: Begegnung mit der Rallye Dakar, Schotterpisten, Wüsten, Anden und dem Pazifischen Ozean.
  • 1. Tag (03.01.2018) – VALPARAISO – Abnahme der Motorräder. Am Morgen haben wir Zeit für die Vorbereitung der Ausrüstung auf den Weg. Am Nachmittag kennen wir Valparaiso lernen – das ist eine bunte, Künstlerstadt. Hier geht es viel vor. Sie können auch super essen. Wir kennen die Stellen, wo leckere Steaks und Meeresfrüchte angeboten werden – Für jedermann etwas Leckeres. Übernachtung im Hotel.

     

  • 2. Tag (04.01.2018) – VALPARAISO – COMBARBALA, 333 km – Am Morgen brechen wir aus Valparaiso auf und langsam verlassen wir die Zivilisation. In Concon essen wir die besten Empanadas in ganz Chile. Dann wenden wir uns in die Gebirge: Der Rest unserer heutigen Strecke wird durch die kurvigen Bergstraßen führen. Der Weg ist meist Asphalt, teils Schotter. Wir fahren durch einige alte Tunnels, die die Reste der Eisenbahnlinie, die einmal diesen Weg lief, sind. Übernachtung im Gästehaus.

     

  • 3. Tag (05.01.2018) – COMBARBALA – VICUNA, (230 KM) – Heute erwarten uns schöne Schotterautobahnen! Ein aufregendes Fahren inmitten der Gebirge und Kakteen, die auf den Berghängen wachsen. Sie werden sehen, wie Chile auf diesem Erdenstück trocken ist: Die Grünflächen sind dort wirklich selten. Am Nachmittag erreichen wir die gemütliche kleine Stadt Vicuna. In der Nähe dieser Stadt wird der berühmte Pisco hergestellt. Es wird auf jeden Fall eine Chance geben, es zu kosten. Übernachtung im Gästehaus.

     

  • 4. Tag (06.01.2018) – VICUNA – HUASCO (340 KM) – Heute erwartet uns ein schwieriger Tag: eine Mischung aus Panamericana mit gutem Offroad. Teilweise werden das die alten Strecken der Rallye Dakar sein. Es wird trocken und heiß sein. Sind Sie bereit für ein echtes Abenteuer? Übernachtung im Zelt.

     

  • 5. Tag (07.01.2018) – HUASCO – PAN DE AZUCAR (400 KM) – Heute verläuft unsere ganze Route entlang des Pazifischen Ozeans: links der Ozean, rechts Bergen und Sanddünen. Es wird ein wenig Schotter und Oberflächen, die anscheinend wie ein Asphalt aussehen, geben, aber in der Tat sind sie ein Fels. Zum Mittagessen halten wir uns in einer charmanten Küstenstadt Bahia Iglesia an. Während der Saison ist das ein Mekka für Kitesurfer. Pan de Azucar ist ein malerischer Nationalpark, wo wir am Abend ankommen. Die Nacht verbringen wir in der Nähe eines klimatischen Fischerdorfes. Übernachtung im Zelt.

     

  • 6. Tag (08.01.2018) – PAN DE AZUCAR – ANTOFAGASTA (370 KM) – Dies wird ein langer Tag sein. Ein wenig über das Gebirge, ein wenig entlang der Berge, aber die ganze Zeit nahe der Pazifikküste. Freuen Sie sich über den Blick auf den Ozean – Heute sehen wir ihn zum letzten Mal bis zum Ende unserer Reise. Am Nachmittag erreichen wir die berühmte Hand der Wüste „Mano del Desierto“. Die Nacht verbringen wir diesmal in einer größeren Stadt am Meer. Ein bisschen Luxus nach diesen erschöpfenden Tagen wird sicher nützlich sein! Übernachtung im Gästehaus.

     

  • 7. Tag (09.01.2018) – ANTOFAGASTA – SAN PEDRO DE ATACAMA (343 KM) – Wir lassen den Pazifik hinter uns und wir fahren querdurch über trockenste Wüste der Welt – Atacama. Es wird richtig heiß. Und wahrscheinlich sehen wir unterwegs keine Anzeichen von Leben. Nun, vielleicht, außer der Riesen-Lkws, die hier in zahlreichen Kupferminen arbeiten. Das Fahren wie im Trancezustand wird garantiert. Am Nachmittag kommen wir in einer kleinen, malerischen Stadt San Pedro de Atacama an. Das ist eine informelle „Hauptstadt der Wüste“. Die Kneipen sind hier voll Leben, und viele Reisende können ihre Erfahrungen austauschen. Übernachtung im Gästehaus.

     

  • 8. Tag (10.01.2018) – SAN PEDRO DE ATACAMA – Rund um San Pedro de Atacama gibt es viele Sehenswürdigkeiten: heiße Quellen, Flamingo-Schutzgebiet, Geysire, Tal des Mondes, Vulkane und die Atacama-Wüste selbst Und das alles im Umkreis von ein paar Dutzend Kilometern. Sicherlich werden wir uns nicht langweilen. Übernachtung im Hotel.

     

  • 9. Tag (11.01.2018) – SAN PEDRO DE ATACAMA – LAGUNA COLORADA ODER LAGUNA HONDA (148 KM)) – Der Weg wird weiter schwierig und schottrig sein. Aber immer noch atemberaubend schön. Wir werden die Gelegenheit haben, in natürlichen heißen Quellen mit Blick auf die schneebedeckten Vulkane zu baden. Wir besuchen auch ein der am höchsten gelegenen Zollstellen… fast 5000 m über dem Meeresspiegel. Abfahrt von Chile bedeutet in diesem Fall das Verlassen der Zivilisation: Ein paar Tage der wahren Wildnis und atemberaubender Ausblicke warten auf uns. Übernachtung im Zelt.

     

  • 10. Tag (12.01.2018) – LAGUNA COLORADA ODER LAGUNE HONDA – UYUNI (292 KM) – Dies wird ein der schwierigsten Tage sein. Obwohl das Gebiet recht idyllisch ist, ist der Weg über 200 km schottrig wie eine Reibe. Die Ausblicke belohnen sicherlich die Müdigkeit. Wir werden neben mehreren bunten Lagunen vorbeifahren. In Abhängigkeit davon, ob Salar de Uyuni nass (nach dem Regen) oder trocken ist, werden wir eine Entscheidung treffen, ob wir dort mit den Motorrädern fahren können. Wir besuchen auf jeden Fall einen Friedhof der Züge (Cementerio de los Trenes). Die Eindrücke beim Fahren auf dem Salar werden sicherlich unvergesslich und einzigartig sein. Dies ist eine der schönsten Stellen auf der Erde! Eine zusätzliche Attraktion dieser Stelle ist die Rallye Dakar, die gerade am selben Tag in Uyuni ankommt! Übernachtung im Gästehaus.

     

  • 11. Tag (13.01.2018) – UYUNI – Heute werden wir uns auf die Rallye Dakar konzentrieren. Wir werden die Gelegenheit haben, die Rallye aus der Nähe zu sehen und herauszufinden, wie sie für ihre Teilnehmer erschöpfend ist. Sicherlich sehen wir eine der Sonderprüfungen, wir gehen am Biwak herum. Vielleicht wird es eine Gelegenheit geben, mit den Fahrern zu sprechen. Das wird ein Tag voller Sportemotionen und die Zeit, um die Batterien aufzuladen. Übernachtung im Gästehaus.

     

  • 12. Tag (14.01.2018) – UYUNI – LA QUIACA (298 KM) – Wir beginnen den Tag mit der Fahrt auf dem Altiplano (Hochplateau), und dann kommen wir in den wunderschönen Roten Bergen an. Der wird teilweise ein Schotter- und Asphaltweg: Seit einigen Jahren werden auf dieser Strecke die Straßenarbeiten geführt. Zum Mittagessen halten wir uns in Tupiza, und am Abend kommen wir in Argentinien an. Das ist schon eine völlig andere Welt. Der Grenzübergang wird sicherlich eine „Folklore“ sein. Von der lebhaften Grenzstadt fahren wir nach Tupiza, in Richtung der roten Berge. Übernachtung im Gästehaus.

     

  • 13. Tag (15.01.2018) – LA QUIACA – SAN ANTONIO DE LOS COBRES (276 KM) – Wir kommen auf dem Mond-Hochplateau an. Nach San Antonio de los Cobres fahren wir an den malerischen Salinen vorbei. Es wird eine Gelegenheit geben, das wilde Gebiet von Jujuy kennenzulernen. Sicherlich werden wir viel Lamas frei auf diesen Gebieten weiden sehen. Nur ein wenig Zivilisation. Die Übernachtung im Zelt oder einem Gästehaus.

     

  • 14. Tag (16.01.2018) – SAN ANTONIO DE LOS COBRES – ANTOFAGASTA DE LA SIERRA (324 KM) – Das wird eine lange Fahrt sein. Es wird heiß. Es wird wüst. Der Salar de Hombre Muerto oder Salar des Toten Mannes spiegelt perfekt die schwierigen Wetterbedingungen, die in dieser Umgebung herrschen, wieder. Nur wenige Menschen treffen wir unterwegs: Kaum jemand wagt in diese Gegend. Das Abenteuer wird auf dem höchsten Niveau garantiert. Übernachtung im Gästehaus.

     

  • 15. Tag (17.01.2018) – ANTOFAGASTA DE LA SIERRA – EL PENON (270 KM) – Der ganze Tag im Gelände, sehr anspruchsvoll. Aber mit außergewöhnlichen Ausblicken. Wir werden von der Zivilisation versteckte Lagunen, die rosa von Millionen dort sich ernährenden Flamingos wurden, sehen. Wir kommen in die Nähe des Kraters eines der größten erloschenen Vulkans der Welt. Dieser Tag wird lange in Ihrem Gedächtnis bleiben. Auf unserer Strecke werden wir wahrscheinlich niemanden treffen…Übernachtung im Zelt oder einem Gästehaus.

     

  • 16. Tag (18.01.2018) – EL PENON – BELEN (199 KM) – Nach einigen Tagen auf einem 3000 Meter hohen Plateau, gehen wir endlich nach unten. Bereiten Sie sich auf die Hitze vor. Aber bevor wir die Mondlandschaft hinterlassen: die trockenen, farbigen Steine und Vulkane, besuchen wir den erstaunlichen Campo de Piedra Pomez. Der Tag teilweise auf dem Asphalt teilweise auf dem Schotter. Letzten Abschnitt machen wir auf der berühmten Ruta 40. Übernachtung im Gästehaus.

     

  • 17. Tag (19.01.2018) – BELEN – CHILECITO (250 KM) – Am Morgen werden wir dem alten Abschnitt der Rallye Dakar, der so genannten Cuesta de Zapata, entgegentreten. Machen Sie sich für ein anderes Stück des anständigen Weges im Gelände bereit. Wir werden erst in Tinogasta ausruhen und essen. Im zweiten Teil des Tages fahren wir durch kleine, charmante Dörfer. Die ganze Zeit fahren wir entlang der Bergkette. Und am Ende besuchen wir Chilecito eine der alten Minen, die hier zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts gegründet wurden. Übernachtung im Gästehaus.

     

  • 18. Tag (20.01.2018 – CHILECITO – RODEO (295 KM) – Für eine Weile verlassen wir Gebirgsstrecken, aber die Mondlandschaft verlässt uns nicht. Der Höhepunkt des Tages ist die Besichtigung des absolut „kosmischen“ Mondtals, irgendeinmal als „Tal des Todes“ genannt. Es ist ein einzigartiger Ort, wo man noch Fossilien von Dinosauriern finden kann, daher der Name. Wir werden das Tal auf Motorrädern besuchen. Die Übernachtung im Zelt oder einem Gästehaus.

     

  • 19. Tag (21.01.2018) – RODEO-USPALLATA (304 KM) – Wir nähern uns wieder den Bergen. Unsere Route führt durch ein anderes Mondplateau. Die Zivilisation ist hier knapp, dagegen wird es hier wieder viele Lamas geben. Und in der Mitte von nichts – eine Überraschung! Sie werden selbst sehen. In der zweiten Hälfte des Tages treten wir wieder den Strecken der Rallye Dakar entgegen: Wir werden eine der Sonderprüfungen dieser berühmten Rallye durchfahren. Es wird natürlich Schotter und Sand geben. Am Ende des Tages sehen wir bunte Berge bekannt als „Berg der 7 Farben“. Nach einem schwierigen Tag warten auf uns fantastische argentinische Steaks. Die Übernachtung im Zelt oder einem Gästehaus.

     

  • 20. Tag (22.01.2018) – PASO DE USPALLATA – VALPARAISO (300 KM) – Am Frühmorgen brechen wir aus Uspallata auf. Am Morgen sehen wir Aconcagua und eine außergewöhnliche natürliche Brücke: Puente del Inca. Heute haben wir am meisten den Asphaltweg, er ist aber sehr schön: Wir kommen wieder durch die Anden. Die chilenische Grenze wird über den Gebirgspass Paso Libertadores überschritten. Auf uns warten wunderschöne Serpentinen.

    Uspallata. Am Ende unserer Tour fahren wir durch Olivenhainen und Avocado-Plantagen. Am Abend beenden wir unsere Reise in Valparaiso. Übernachtung im Gästehaus.

    21. Tag (23.01.2017) – VALPARAISO und Ausflug nach Europa aus Santiago de Chile.

3600 EUR auf einem Motorrad der Firma Advfactory.com, 1900 EUR auf Ihrem eigenen Motorrad

Der Preis beinhaltet:

  • Begleitung des spanischsprachigen Führers

     

  • Alle Übernachtungen und Frühstücke dort, wo wir in den Gästehäusern schlafen

     

  • Eintrittskarten für die Stellen, die wir während der Reise besuchen

     

  • Haftpflichtversicherung der Motorräder

     

  • Tracks auf GPS der ganzen Route

     

  • Motorrad Suzuki DR 650,  Honda XR 650 L oder Yamaha XT 600 (es sei denn, dass jemand sein eigenes Motorrad fährt, dann der Preis 1900 EUR

Der Preis beinhaltet nicht:

  • Flüge nach und von Chile

     

  • Kraftstoffkosten

     

  • Reiseversicherung

     

  • Andere Mahlzeiten als Frühstücke dort, wo wir in den Gästehäusern schlafen

     

  • Mahlzeiten, die während der Übernachtungen in Zelten vorbereitet werden

     

  • Kosten für Transport und Verzollung des Motorrades, wenn jemand sein eigenes Motorrad fährt (zusätzlich 1500 EUR für beide Richtungen)

Drei Länder Chile, Argentinien und Bolivien. Länder, die sehr ähnlich und doch so sehr unterschiedlich sind. Die Natur, die den größten Eindruck macht, ist Argentinien mit seinen Anden und Pässen wie Paso de Agua Negra. Bolivien ist das ärmste Land, aber das einen unheimlichen Eindruck dank seiner Saline Salar de Uyuni und charakteristischen Folklore macht. Schließlich Chile mit der Wüste Atacama, der Küste, Kurorten oder mit dem lateinamerikanischen Kapitalismus. Wir haben uns entschieden, diese schönen Stellen eben mit dem Motorrad zu besuchen, denn was könnte fantastischer für Menschen, die die Motorradreisen lieben, als neue, unbekannte Seiten auf diese Weise zu entdecken, sein. Das Tüpfelchen auf dem i war das Treffen mit den Teilnehmern der Rallye Dakar. Wir haben viel Gutes über die Forma ADVfactory gehört, so konnte die Entscheidung für diese Zielauswahl nur eine sein. Transport – Sie stellen das Motorrad ab, und nichts mehr interessiert Sie, Sie nehmen es in Chile mit dem Veranstalter ab. Die Anwesenheit des Unterstützungsfahrzeugs, glauben Sie nicht dem, wer sagt, dass die Expedition mit diesem Fahrzeug keine Expedition ist. Ich war ebenso solcher Meinung, aber erst am Zielort konnte ich sehen, wie wichtig das Vorhandensein dieses Fahrzeugs in der argentinischen Wildnis bei einem potentiellen Ausfall ist. Sehr auf den Punkt, eine vielfältige Auswahl an Unterkünften, die den früheren Erwartungen an Komfort, Klima und Standard entsprachen. Indem wir Südamerika gewählt haben, hatten wir nicht zu viel Ahnung über das Fahren auf dem flachen und tiefen Schotter. Ich möchte diejenigen beruhigen, die befürchten, dass sie damit nicht zurechtkommen. Nichts dergleichen. Ein großes GS mit zwei Personen und dem Gepäck an Bord verhielt sich sehr stabil und mit ein wenig gesundem Menschenverstand, bewusst von eigenen Beschränkungen, konnte die Fahrt auf unbefestigten Straßen wirklich beeindrucken, was nur den Wert der Orte, an denen wir kamen, erhöhte. Auf jeden Fall empfehlen wir und wir begrüßen alle Teilnehmer. Wir bedanken uns nochmals bei den Veranstaltern: Ola und Krzysiek.

Iza i Bartek Stępniowie

 

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